Pforzheim. Dort, wo einst Uhren und Schmuck produziert wurden, entwickelt sich auf etwa 15.000 Quadratmetern Stück für Stück eine neue Adresse für (Aus)-Bildung, Gewerbe und Büros in Pforzheim. Und so wird der Internationale Bund seine im Stadtgebiet verteilten Ausbildungswerkstätten im Laufe des Jahres im roten Industrie-Gebäude auf 5000 Quadratmetern bündeln.
Investor Frederik Holmberg aus Nürnberg bringt den langen Atem und den Mut zu Visionen mit, den es braucht, um die ehemalige Schmuckfabrik an der Bleichstraße 56 bis 68 als Rowi-Quartier in ein Juwel zu verwandeln. Doch ihm fehlt etwas wichtiges: Parkplätze.
Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

