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Deutschland-Premiere des Musicals "Zurück in die Zukunft"
Muntere Familienbande: Stefanie Hertel (rechts) mit Tochter Johanna Mross und Ehemann „Lanny“ Lanner.
Georg Wendt/dpa
Pforzheim
„Bislang einmalig“: Stefanie Hertel gibt beim Pforzheimer Oktoberfest doppelt Gas

Pforzheim. Wenn man mit 47 auf eine mehr als 40-jährige Karriere als Musikerin zurückblicken kann, ist das rekord- und vor allem preisverdächtig. Im Juni hat Stefanie Hertel den Verdienstorden des Freistaates Sachsen erhalten – als besondere Botschafterin ihrer Heimatregion Vogtland und als sozial überaus engagiertes Aushängeschild im gesamten deutschsprachigen Raum. Freundlich und bodenständig gibt sich die von Kindesbeinen an bühnenerfahrene Entertainerin im PZ-Telefongespräch. Und scheint fast ein bisschen selbst erstaunt darüber, dass ihr und ihrem Publikum das am 2. Oktober startende Pforzheimer Oktoberfest eine „bislang einmalige, besondere Sache“ beschert.

Generell spiele sie eher selten auf Oktoberfesten, sagt die sympathische Sächsin und Wahl-Bayerin. Bis dato sei sie

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