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Zwei von vielen, die mit dem Verlauf des Brötzinger Martini Dorfs hochzufrieden sind: Macher Jörg Augenstein (links) und Schausteller Marcel Brückel. Foto: Meyer
Pforzheim
Brötzinger Martini Dorf endet mit großer Freude und kollektivem Zittern

Pforzheim. Wer ein Wechselbad der Gefühle erleben will, muss sich mit den Schaustellern und Organisatoren des Martini Dorfs in Brötzingen unterhalten, das am Montag zu Ende ging. Macher Jörg Augenstein spricht von einer „megatollen Resonanz“ auf die seit Donnerstag auf dem Postparkplatz laufende Veranstaltung. Churros-Bäcker Dominik Krämer jubiliert: „Das war richtig geil, die Leute waren super drauf.“ Doch dann schwindet das Strahlen aus seinem Gesicht: „Jetzt geht das große Zittern weiter, man sitzt auf Kohlen.“ Eine Absage des Goldenen Weihnachtsmarkts wäre für ihn wie für alle Kollegen die „absolute Katastrophe“. Erdrückend sei die „seelische wie existenzielle Angst“.

Anfänglich skeptisch seien die Schausteller ob der kurzen Vorlaufzeit und der wegen Corona eingeschränkten Möglichkeiten gewesen, berichtet

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