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Das waren Zeiten, als in der Westlichen 104 neben dem Kreisverband und Gunther Krichbaum auch Marianne Engeser und Viktoria Schmid mit ihrer jeweiligen Entourage residierten. Foto: Ketterl/PZ
Pforzheim
CDU-Kreisgeschäftsstelle ist überaus großzügig dimensioniert - um es diplomatisch zu sagen

„The Winner takes it all“, trällerte einst das Schweden-Quartett ABBA – der Gewinner kriegt alles. Für Verlierer bleibt nix. Das gilt besonders nach Wahlen. Hans-Ulrich Rülke kann ein trauriges Liedlein davon singen. Vor und kurz nach der Landtagswahl hatte er laut und weit über Baden-Württembergs Grenzen hinaus vernehmlich verkündet, was er als Superminister für Pforzheim, das Land und den Erdenkreis bewegen werde – bis sich infolge der für seine FDP gescheiterten Koalitionsgespräche alles leise in Luft auslöste. Ein „Waterloo“, um bei ABBA zu bleiben. Zu deren Hits auch „Money, Money, Money“ gehört – und „SOS“. Titel, die die hiesige CDU anstimmen muss. Dass sie abermals weder im Enzkreis noch in Pforzheim ein Mandat für den Landtag erringen konnte, ist aus politischen Gründen ein herber Schlag, aber auch aus profanen.

Eine Kolumne von PZ-Redakteur Claudius Erb

Das weiß, wer schon einmal durch die Hallen der CDU-Schaltzentrale wandelte. Die Kreisgeschäftsstelle an der Westlichen ist überaus großzügig dimensioniert, um es diplomatisch zu sagen. Etliche Zimmer auf zwei Etagen bietet der Standort, in dem sich einige wenige tapfere Streiter

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