
- Anke Baumgärtel
Pforzheim. Mittwochs gibt es Maultaschen. Zwei Gäste teilen sich dazu im Wohnzimmer ein Radler. Anderntags tönen Gitarrenklänge über die Flure. Es geht lebendig zu im Christlichen Hospiz Pforzheim/Enzkreis in der Nordstadt. „Hier wird mehr gelacht als geweint“, weiß Martin Gengenbach, seit 2016 Geschäftsführer der Einrichtung. Dennoch ist der Tod stets präsent. Dann etwa, wenn die Kerze im Eingangsbereich brennt. In den Alltag hinein sagt sie: „Heute ist jemand von uns gegangen.“
Vor zehn Jahren, am 16. Oktober 2009, wurde der Neubau eingeweiht – genau an der Stelle, wo das Elternhaus von Dr. Rosemarie Müller stand, aus deren Nachlass die Dr.-Erich-und-Ella-Müller-Stiftung hervorging, die nicht nur das Gebäude zur
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
