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Hell und freundlich: Von außen wirkt das Christliche Hospiz an der Heinrich-Wieland-Allee wie ein Wohnhaus.
Pforzheim
Christliches Hospiz in Pforzheim: Seit 2009 rund 1000 Gäste begleitet
  • Anke Baumgärtel

Pforzheim. Mittwochs gibt es Maultaschen. Zwei Gäste teilen sich dazu im Wohnzimmer ein Radler. Anderntags tönen Gitarrenklänge über die Flure. Es geht lebendig zu im Christlichen Hospiz Pforzheim/Enzkreis in der Nordstadt. „Hier wird mehr gelacht als geweint“, weiß Martin Gengenbach, seit 2016 Geschäftsführer der Einrichtung. Dennoch ist der Tod stets präsent. Dann etwa, wenn die Kerze im Eingangsbereich brennt. In den Alltag hinein sagt sie: „Heute ist jemand von uns gegangen.“

Vor zehn Jahren, am 16. Oktober 2009, wurde der Neubau eingeweiht – genau an der Stelle, wo das Elternhaus von Dr. Rosemarie Müller stand, aus deren Nachlass die Dr.-Erich-und-Ella-Müller-Stiftung hervorging, die nicht nur das Gebäude zur

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