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Jeremy M. Buck rockt mit seinen Musikerfreunden Tony Fazio und Franco Loprete (von links) in den Schmuckwelten und zaubert eine tolle Stimmung.  © Ketterl
09.08.2017

Cocktails und Party pur für den guten Zweck in den Schmuckwelten

Die Schmuckwelten brodeln – und das an einem Mittwochabend im August, mitten in den Schmuckferien. Alle Altersschichten sind vertreten als Jeremy M. Buck, Sohn von Schmuckwelten-Chef Michael Buck, die Bühne, oder besser die ganzen Schmuckwelten rockt.

Auf der Bühne begleiten ihn Musikerfreunde, wie Enzo d’Eugenio, Tony Fazio, Franco Loprete, Lorenza Maluku und Claudio Versace. Und alle sind mit viel Herzblut im Einsatz für den guten Zweck: die PZ-Hilfsaktion „Menschen in Not“. „Es ist ein Abend mit tollem Programm, bei dem an die Menschen gedacht werden soll, denen es nicht so gut geht“, beschreibt Buck seine Intuition, das Konzert zu organisieren. Der gesamte Erlös des Abends, sprich jeder genossene Cocktail mit klangvollen Namen wie „Diamonds on the Beach„ oder Goldstadt El Manito“, kommt der guten Sache zu Gute.

Jeremy M. Buck verabschiedet sich für neun Monate, um ein College in der Nähe von Brighton in England zu besuchen. Und so genießt er den Abend. Und als das Goldstadt Ensemble den Goldstadtsong anstimmt, wird es richtig melancholisch.

miri33
16.08.2017
Cocktails und Party pur für den guten Zweck in den Schmuckwelten

... und natürlich ist der Sohn so unbekannt, dass man das gleich in den ersten Zeilen erklären muss. Peinlich, Sohnemann. Und die "Party pur" hat ja auch offenbar die richtige Zielgruppe engelockt. Rentner "Rocken" stehend an Bistro-Tischen zu, naja, Malle-Musik. Künstlerisch bestimmt nicht gerade der große Wurf. Aber schöne Standard-Berichterstattung. mehr...