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Vom Waisenhausplatz aus machen sich die Fahrrad-Aktivisten der Critical Mass auf zu ihrer monatlichen Tour. Dabei werden sie von mehreren Fahrzeugen der Polizei begleitet.
Nico Roller
Pforzheim
Critical Mass attestiert Pforzheim Nähe zur Natur und Lebensqualität – aber das werde nicht genutzt
  • Nico Roller

Pforzheim. Pünktlich zum Start fallen die ersten Regentropfen vom dunkelgrauen, mit Wolken verhangenen Himmel. Doch davon lassen sich die Aktivisten nicht abschrecken, die sich an jedem letzten Freitag des Monats auf dem Waisenhausplatz treffen, um gemeinsam eine Fahrradtour zu unternehmen: keine gewöhnliche, sondern eine, bei der sie für Pforzheim eine bessere Radwegeinfrastruktur fordern. „Critical Mass“ nennt sich die Bewegung, die oft deutliche Worte in Richtung Stadtpolitik findet und ihre Positionen klar formuliert, aber auch loben kann. An diesem spätsommerlichen Freitagabend Ende August wollen die Aktivisten die positiven Seiten hervorheben und auf die Lebensqualität hinweisen, die Pforzheim bietet.

„Wir haben drei Flüsse und die Natur direkt vor der Tür“, sagt Daniela Duffner, die im ADFC aktiv ist und zum Organisationsteam der

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