
Pforzheim/Berlin.Wolfgang Kubicki hat die Kampfabstimmung gegen die überraschend kandidierende Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zum neuen Bundesvorsitzenden der FDP gewonnen, mit knapp 60 Prozent der Stimmen. Der Rechtsanwalt folgt damit auf Christian Dürr, der das Amt nur ein Jahr inne hatte. Der Pforzheimer FDP-Mann Hans-Ulrich Rülke schreibt der PZ nach dem Bundesparteitag: "Viele Delegierte haben es so empfunden, dass bei diesem Parteitag eine Richtungsentscheidung zwischen Linksliberalismus und Liberalkonservatismus zu treffen sei. So haben viele auch abgestimmt." Aus seiner Sicht müsse diese Spaltung überwunden werden und Kubicki seinen Beitrag dazu leisten.
Dessen Wahlergebnis sei der Kampfkandidatur von Strack-Zimmermann geschuldet.
Kubicki ist in Pforzheim
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