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Der Schmerz pausiert nicht - „Menschen in Not“ hilft mit Spülmaschine

Peter B. (Name geändert) wohnt in einer kleinen, aber ausreichenden Kellerwohnung und lebt von Arbeitslosengeld II. Er ist aufgrund von Schmerzen, ausgehend von der Wirbelsäule, und starken Depressionen sowie Panikattacken und Aggressionen aufgrund seiner Situation sehr stark eingeschränkt.

Er wird im ambulanten Betreuten Wohnen begleitet. Als chronischer Schmerzpatient wird ihm schnell alles zu viel, er ist nicht mehr belastbar und subjektiv auch nicht arbeitsfähig. Schon seit geraumer Zeit ist seine Spülmaschine defekt und er muss alles von Hand spülen, was ihm sehr schwerfällt. „Menschen in Not“ hat ihn beim Kauf einer neuen Spülmaschine unterstützt.

Susanne Knöller

Susanne Knöller

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