nach oben
Dieses Gebiet hat Porsche im Blick: Bis zu 15 der insgesamt 60 Hektar des „Ochsenwäldles“ bei der Autobahnausfahrt Süd könnten Dienstleister und Zulieferer des Automobilherstellers nutzen. 
Dieses Gebiet hat Porsche im Blick: Bis zu 15 der insgesamt 60 Hektar des „Ochsenwäldles“ bei der Autobahnausfahrt Süd könnten Dienstleister und Zulieferer des Automobilherstellers nutzen.  © Ketterl
Gespräch im Medienhaus: PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, die Redakteure Marek Klimanski und Stefan Dworschak, Geschäftsführender Verleger Thomas Satinsky, Oberbürgermeister Gert Hager, WSP-Direktor Oliver Reitz, Porsche Vorstandsmitglied Uwe-Karsten Städter, Betriebsratschef Uwe Hück sowie Sprecher Josef Arweck (von vorne rechts, im Uhrzeigersinn). Foto: Ketterl
Gespräch im Medienhaus: PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, die Redakteure Marek Klimanski und Stefan Dworschak, Geschäftsführender Verleger Thomas Satinsky, Oberbürgermeister Gert Hager, WSP-Direktor Oliver Reitz, Porsche Vorstandsmitglied Uwe-Karsten Städter, Betriebsratschef Uwe Hück sowie Sprecher Josef Arweck (von vorne rechts, im Uhrzeigersinn). Foto: Ketterl
27.02.2017

Deutliche Signale: Zukunftsperspektiven von Porsche für Pforzheim

Eine Entscheidung ist noch nicht getroffen, es gibt keine unterschriebenen Papiere, dafür jedoch ein deutliches Signal: Porsche hat Interesse am Standort Pforzheim und befindet sich in Gesprächen mit der Stadtverwaltung. Das hat Uwe-Karsten Städter, Vorstand Beschaffung, gegenüber der PZ deutlich gemacht.

Pforzheim hofft auf Porsche-Deal

Es geht um zehn bis 15 Hektar des in Planung befindlichen Gewerbegebiets Pforzheim Süd. Diese hat sich der Automobilhersteller reservieren lassen – sie stünden voraussichtlich ab 2023/24 zur Verfügung, so Oberbürgermeister Gert Hager. Wie berichtet, läuft für das „Ochsenwäldle“ bei der Autobahnauffahrt Süd ein beschleunigtes Verfahren. Hintergrund sind zum einen das Wachstum des Automobilherstellers, der an den Standorten Weissach und Zuffenhausen, das bis 2020 erweitert wird, an seine Grenzen stößt. Zum andern die Entwicklung hin zur Elektromobilität, einer „Zeitenwende“, sagt der Konzernbetriebsratsvorsitzende Uwe Hück, der den Kontakt zum Pforzheimer Rathaus hergestellt hat. Porsche brauche die Fläche nicht für weitere eigene Produktions- oder Forschungseinrichtungen, sondern vielmehr für Dienstleister und Lieferanten.

Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Ladygaga
28.02.2017
Deutliche Signale: Zukunftsperspektiven von Porsche für Pforzheim

Am besten alles abholzen, die Umwelt wird es uns danken und die Stadtkasse auch. mehr...

pforzheimer007
01.03.2017
Deutliche Signale: Zukunftsperspektiven von Porsche für Pforzheim

[FONT=Helv][SIZE=2][FONT=Helv][SIZE=2]das sind doch mal positive nachrichten  wo ggf. abgeholzt wird...gibt es die verpflichtung an anderer stelle...zu pflanzen....insofern....die welt dreht sich..und so ich nicht irre..war die sahara..auch mal ein wald....aus die maus... [/SIZE][/FONT][/SIZE][/FONT] mehr...

stichel
02.03.2017
Deutliche Signale: Zukunftsperspektiven von Porsche für Pforzheim

Nun ja, der Ehrenbürger, der solche Ansiedlungen dereinst verhindert hat, ist ja dahingeschieden. Vielleicht wird was daraus. mehr...

Drehstuhl
04.03.2017
Deutliche Signale: Zukunftsperspektiven von Porsche für Pforzheim

Schön den Ball flachhalten Am Ende wird es eh wieder zerredet und verworfen. mehr...