nach oben
Immer wieder beeindruckt: Stammkundin Gisela Wöhr (rechts) lässst sich von Uschi Knobloch (Mitte links) kostbaren Ohrschmuck von Wellendorff zeigen. Vertriebsleiter Jürgen Haas und Mathina Prewo, Geschäftsleiterin von Juwelier Leicht (hinten), begrüßen sie mit Champagner.  Molnar
Immer wieder beeindruckt: Stammkundin Gisela Wöhr (rechts) lässst sich von Uschi Knobloch (Mitte links) kostbaren Ohrschmuck von Wellendorff zeigen. Vertriebsleiter Jürgen Haas und Mathina Prewo, Geschäftsleiterin von Juwelier Leicht (hinten), begrüßen sie mit Champagner. Molnar
Goldschmiedemeister Jürgen Ellinger, erklärt zusammen mit seiner Assistentin Sabrina Michel (links), einer Kundin die Details der Wellendorff-Ringe.
Goldschmiedemeister Jürgen Ellinger, erklärt zusammen mit seiner Assistentin Sabrina Michel (links), einer Kundin die Details der Wellendorff-Ringe.
29.11.2015

Die Handwerkskunst eines Goldschmieds

Wie werden die Ringe hergestellt? Sind sie in ihrer Größe veränderbar? Und können sie bei jeder Arbeit getragen werden? Solche und andere Fragen interessierten die Besucher, die zum Wellendorff-Manufakturtag bei Juwelier Leicht in den Schmuckwelten Pforzheim kamen.

Echte Handwerkskunst war dabei zu erleben, hautnah wurden Einblicke in die Entstehung des Goldtons bis zur Fertigung der kostbaren Ringe gewährt.

Goldschmiedemeister Jürgen Ellinger führte mit dem Schweißbrenner vor, wie 18 Karat Gold geschmolzen und in eine Form gegossen wird. „Die Firma Wellendorff macht drehbare Ringe in farbiger Kaltemaille“, erklärte der Rentner, der über 40 Jahre in der traditionsreichen Schmuckmanufaktur gearbeitet hat. Durch die hohe Maßgenauigkeit sei gewährleistet, dass keine Schmutzpartikel eindringen könnten. So gebe es Kunden, die ihren Ring seit zehn Jahren nicht ausgezogen hätten. Von Bedeutung sei auch, dass die Emaille sehr strapazierfähig und unzerstörbar sei. Mit sieben Schichten sei der Fingerschmuck überzogen. Anhand eines vergrößerten Musterrings erklärte der Goldschmiedemeister, wie er zusammengebaut ist und aus welchen Teilen er besteht. Zudem wurden die Ringe der neuen Kollektion „Glücksgefühle“ präsentiert. So stieß der Manufakturtag, der zwei- bis dreimal im Jahr veranstaltet wird, auf eine gute Resonanz. „Von Anfang an hatten wir einen regen Besuch“, zeigte sich Jürgen Haas, Vertriebsleiter der Firma Wellendorff, zufrieden. Viele Kunden hätten die Gelegenheit genutzt, etwas über die Herstellung ihres bereits erworbenen Schmucks zu erfahren. Aber auch neue Gäste waren schnell zu begeistern. Jeder Besucher wurde mit einem Glas Champagner begrüßt.