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Ein Glanzlicht im Probenalltag von „Why Not“ aus Göbrichen: der Auftritt an einem „Spiel mich!“-Klavier.
Why not choir
Pforzheim
Die PZ wagt den „SpielMich“-Selbsttest in Pforzheim: 19-Jährige verzaubert Passanten am Straßenklavier

Pforzheim. Die Sonne knallt auf das Klavier, das einsam an der Blumenstraße vor dem Feinkostgeschäft „Vom Fass“ steht. Heiß sind die schwarzen Tasten, der schwarze Lederhocker ist ebenfalls gefühlt am Brennen, und Schatten sucht man hier vergeblich. In den Eiscafés rechts und links des Instruments sitzen vereinzelt Menschen, die versuchen, mit einem Eis oder Milchshake gegen die pralle Mittagshitze anzukämpfen. Doch plötzlich tut sich was. Eine junge Frau, gerade einmal 19 Jahre alt, nimmt an dem Klavier Platz. Die Passanten schauen neugierig von ihren Eisbechern auf und warten gespannt darauf, dass sie zu spielen beginnt.

Dann erklingt der erste Ton. Musikexperten erkennen vermutlich schnell: Hier erklingt Franz Liszts „Ständchen

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