
Ehebrecher, weil in zweiter Ehe verheiratet? Pforzheimer Theologe spürt Internet-Hass
Pforzheim. Erst hat man kein Glück, dann kommt auch noch Pech dazu – die Steigerung dieses geflügelten Worts könnte lauten: Erst wird einem publikumswirksam der Tod gewünscht, dann wird man noch in aller Öffentlichkeit für vorgebliches sexuelles Fehlverhalten fertiggemacht.
Das de jure gar keines ist, aber der Begriff „Ehebruch“ stellt sich im Fall des konservativ-freikirchlichen Theologen Lothar Gassmann als heikler Makel dar.
Der Pforzheimer selbst formuliert
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