Ganzen Artikel lesen mit PZ+
9,99 € pro Monat inkl. MwSt

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden

Jarmuk, ein vielfach von Palästinensern bewohnter Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus. Die Zerstörungen sind sichtbar, aber der Wiederaufbau und pulsierendes Leben auch.
Sabine Zeitler
Pforzheim
Eine Rückkehr ohne Angst: Pforzheimer Stadträtin Sabine Zeitler reist nach Syrien

Pforzheim. Zum Wort Stadtbild lässt sich viel sagen. Vor allem, seit Bundeskanzler Friedrich Merz in seiner gelegentlich eigentümlichen Ausdrucksweise den Begriff so pauschal wie unelegant verwendete – und viele darin Kritik an einer zu großen Zahl arabisch aussehender Menschen im deutschen, na ja, Stadtbild sahen. Die Pforzheimer Stadträtin Sabine Zeitler von der Frauenliste ist dafür bekannt, Zuwanderung aus muslimischen Ländern kritisch zu sehen. Gelinde gesagt. Sie beobachtet mehr Kopftücher auf Pforzheims Straßen, auch bei Mädchen im Vorschulalter. Zudem beklagt sie das auftrumpfende Gebaren junger Männer aus diesem Kulturkreis. Auch deshalb würden sich viele Frauen auf Pforzheims Straßen nicht mehr wohl fühlen. Vor allem abends.

Nun hat sich Zeitler – nicht zum ersten Mal – selbst ein Bild von arabischen Millionenstädten gemacht. Allein, auch abends. Konkret: in Syrien, wo bis vor knapp zwei Jahren

Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden


Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:



Angebote mit gedruckter Tageszeitung