Die PZ hat Auszeichnungen bekommen.
Pforzheim
Eine ganze Handvoll Preise: "Pforzheimer Zeitung" gewinnt Auszeichnungen beim „European Newspaper Award“
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Pforzheim. Gleich fünf Auszeichnungen hat die „Pforzheimer Zeitung“ beim diesjährigen „European Newspaper Award“ erhalten, dem wichtigsten Layoutpreis der europäischen Zeitungsbranche. Damit gehört die PZ einmal mehr zu den am besten gemachten Lokalzeitungen in Deutschland.

Reden wir nicht drum herum: Als vergleichsweise kleine Lokalzeitung ist es keine Selbstverständlichkeit, sich mit den Größen der Branche messen zu können. Und doch ist genau das der „Pforzheimer Zeitung“ gelungen: Zum wiederholten Mal hat die PZ mehrere Auszeichnungen beim „European Newspaper Award“ erhalten.

Portrait: „Jakob Bänisch“

Perspektive: „Erlkönige“

Sektions-Titelseite: „Prominente Namensgeber“

Visualisierung: „Reißverschluss“

Sektions-Titelseite: „Kindheitstraum mit 630 PS“

Der bewertet die Optik der in Europa erscheinenden Zeitungen, auch in diesem Jahr haben sich wieder mehr als 100 Medienhäuser beworben, um wenigstens einen der begehrten Preise zu erhalten. Der PZ ist das sogar fünffach gelungen – eine ungewöhnlich hohe Zahl für eine kleine Zeitung.

Die Layout-Erfolge der PZ haben Tradition, das sagt auch PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer: „Okay, es ist nicht unser erster‚ European Newspaper Award‘. Unsere Wände hängen schon voll. Aber einmal mehr freut sich das PZ-Team über diese renommierte Auszeichnung. Macht sie doch deutlich, dass die Zeitungsmacher in der ‚Provinz‘ publizistisches und typografisches Engagement so gut in Einklang bringen, dass es erneut eine kompetente Jury zu beeindrucken vermag.“

Auch der Geschäftsführende Verleger Thomas Satinsky blickt mit Stolz auf die erneuten Auszeichnungen: „Seit Jahren gehören wir beim ‚European Newspaper Award‘ zu den Preisträgern. Dies zeigt die stetige Qualität des PZ-Teams. Kreativität und Leseransprache sind dabei das A und O. Darauf können die Redaktion und die Mediengestaltung zu Recht stolz sein. Und mit fünf Preisen liegen wir deutlich über dem europäischen Durchschnitt“ sagt er und ergänzt in Richtung des PZ-Teams: „Glückwunsch!“

Vier der fünf Auszeichnungen gehen an „Horizonte“-Seiten, auf denen die PZ sich täglich eines Themas widmet – und dieses optisch anders aufbereitet als sonst üblich. Zwei der Preise gehören zur Kategorie „Sektions-Titelseite“, einer zur „Fotografie“ (Perspektive) und einer zur Kategorie „Visualisierung“. Ein weiterer Preis für „Porträtfotografie“ geht an eine Kulturseite.

Wie groß und prominent die Konkurrenz ist, zeigt sich an einigen anderen Titelträgern: die „Süddeutsche Zeitung“, die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, „The Sunday Times“ oder das „Dagbladet“.

Dass Optik und Inhalt eine Symbiose bilden müssen, betont PZ-Chefredakteur Marek Klimanski: „Das Auge liest mit – und die Auszeichnungen belohnen unsere Anstrengungen dafür, dass sich möglichst viele Menschen in unserer Region gerne und damit möglichst gut informieren. Was für mündige Bürger und Verbraucher immer noch das A und O ist.“

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