
Pforzheim. Büchenbronn. Die Hitzewellen von Juni bis August haben ihre Spuren insbesondere in Krankenhäusern, Seniorenzentren, Schulen und Kindergärten hinterlassen. Dabei wurden Schwachstellen beim Hitzeschutz schonungslos aufgedeckt. Unter den bisweilen schier unerträglichen Temperaturen hatte unter anderem auch die Büchenbronner Waldschule mit ihren rund 230 Schülerinnen und Schülern zu leiden. „Zum Glück haben Ende Juli die Ferien begonnen, bevor es noch schlimmer werden konnte“, betont Siegfried Schüle, Elternbeiratsvorsitzender und Mitglied des Ortschaftsrats, angesichts der in diesem Sommer außer Kontrolle geratenen Temperaturen, die selbst zu Beginn des neuen Schuljahrs in dieser Woche noch einmal an der 30-Grad-Marke kratzen.
Die Hitzewellen von Juni bis August haben ihre Spuren insbesondere in Krankenhäusern, Seniorenzentren, Schulen und Kindergärten hinterlassen. Dabei wurden Schwachstellen beim
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