
Eltern mit Existenzängsten: Warum in manchen Pforzheimer Kindergärten Sozialarbeit nötig ist
Pforzheim. In Schulen ist sie schon lange etabliert – nun hält sie auch in Pforzheims Kindergärten Einzug: die Sozialarbeit. Nicht etwa, weil stark gummibärchensüchtige Dreijährige sich gegenseitig die Vesperboxen abzocken – sondern weil viele ihrer Eltern von Ängsten geplagt sind, zum Teil existenziellen Ängsten.
„Die Idee, etwas für Familien zu tun, hatten wir schon lange“, sagt Diakonie-Geschäftsführer Thomas Lutz. Vor allem für jene, die überfordert seien mit der Alltagsbewältigung.
„Ich kann mich
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