
- Silke Fux
Pforzheim. Beim Gottesdienst, mitgestaltet von der Pforzheimer Ortsgruppe amnesty international, stand das Leben von Oscar Romero „Eine Stimme – lauter als der Tod“ im Mittelpunkt. Im März 1980 wurde Oscar Amulfo Romero, der Erzbischof von San Salvador, am Altar erschossen. „Es war ein politischer Mord: Die Auftraggeber, die bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen worden sind, wollten damit eine Stimme zum Schweigen bringen, die sich immer entschiedener für die Rechte der Armen gegenüber der reichen Oberschicht eingesetzt hatte“, so Ulrike Aghoro von der Pforzheimer Ortsgruppe amnesty international.
Seit 45 Jahren verbindet der Todestag von Romero weltweit Menschen aller Hautfarben, Schichten und Religionen im Gedenken.
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