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Hat für das Gespräch mit PZ-Redakteur Claudius Erb viele in der Ukraine-Hilfe engagierte Mitarbeiterinnen an einen Tisch geholt: IB-Regionalleiterin Liane Bley mit Natascha Pfau, Valentina Prymachenko, Yuliia Baliura, Margarita Berch, Burcin Atil, der 16-jährigen Schülerin Dariia und Fabienne Kögel (von links).
Röhr
Pforzheim
"Ermüdungserscheinungen": Pforzheims Ukraine-Hilfe bündelt, aber braucht auch weiter viele Kräfte

Pforzheim. Es war ein eindrucksvoller Sprint, mit dem nach Ausbruch des Krieges ungezählte Unterstützer in die Ukraine-Hilfe des Internationalen Bunds (IB) in Pforzheim gestartet sind. Doch die Hoffnung vieler Geflüchteter, bald zurückkehren zu können, hat sich zerschlagen. Aus dem Sprint ist ein zumindest in absehbarer Zeit nicht endender Dauerlauf geworden. Das hat Folgen. IB-Regionalleiterin Liane Bley erkennt „erste Ermüdungserscheinungen“ sowie eine „gewisse Ernüchterung“ und sagt: „Wir befinden uns in einem Konsolidierungstal – verbunden mit der Gewissheit: Dieser Krieg wird lange dauern.“ Um so bemerkenswerter ist es, dass sich Angebote verstetigen, Kräfte weiter bündeln. Klar ist aber: Man benötigt mehr denn je helfende Hände.

Wie war die Lage zu Beginn?

Ganz viele hätten sich über die

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