
Pforzheim. Die Kuh ist vom Eis, aber der Vorgang hat Spuren hinterlassen: Ursprünglich hatte der Grüne Cem Özdemir bei der Verleihung des Pforzheimer Friedenspreises an die renommierte deutsch-yezidische Publizistin Düzen Tekkal am 20. Februar ein Video-Grußwort sprechen sollen. Dies nach Angaben der Organisatoren auf Wunsch Tekkals, die – obwohl als durchaus CDU-nah geltend – gut mit Özdemir befreundet ist.
Alleine: Özdemir ist der Spitzenkandidat der aktuell großen Regierungspartei in Baden-Württemberg für die Landtagswahl im Frühjahr 2026. Ihm in Pforzheim ein Podium zu bieten,
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
