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Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft und Bundesminister für Bildung und Forschung (links) und Thomas Strobl (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg.
picture alliance/dpa | Hannes P Albert//picture alliance/dpa | Bernd Weißbrod
Pforzheim
Erst Özdemir, dann Strobl: Deshalb gibt es weiter Ärger um Polit-Promis in Pforzheim

Pforzheim. Die Kuh ist vom Eis, aber der Vorgang hat Spuren hinterlassen: Ursprünglich hatte der Grüne Cem Özdemir bei der Verleihung des Pforzheimer Friedenspreises an die renommierte deutsch-yezidische Publizistin Düzen Tekkal am 20. Februar ein Video-Grußwort sprechen sollen. Dies nach Angaben der Organisatoren auf Wunsch Tekkals, die – obwohl als durchaus CDU-nah geltend – gut mit Özdemir befreundet ist.

Alleine: Özdemir ist der Spitzenkandidat der aktuell großen Regierungspartei in Baden-Württemberg für die Landtagswahl im Frühjahr 2026. Ihm in Pforzheim ein Podium zu bieten,

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