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Wollen Betroffene informieren und ihnen Mut machen: der niedergelassene Gastroenterologe Dr. Alexander Pfob, Manuela Zachmann-Schneider von der DCCV, Prof. Dr. Lorenz Theilmann (Helios-Klinikum), Prof. Dr. Paul Weber (Siloah St. Trudpert, von links) vor dem Hörsaal W2.3.15 der Hochschule, in dem das Seminar am 5. November stattfinden wird.  Dworschak
Wollen Betroffene informieren und ihnen Mut machen: der niedergelassene Gastroenterologe Dr. Alexander Pfob, Manuela Zachmann-Schneider von der DCCV, Prof. Dr. Lorenz Theilmann (Helios-Klinikum), Prof. Dr. Paul Weber (Siloah St. Trudpert, von links) vor dem Hörsaal W2.3.15 der Hochschule, in dem das Seminar am 5. November stattfinden wird. Dworschak
26.10.2016

Erstes Seminar zu chronisch entzündlichen Darmkrankheiten in Pforzheim

Rund 400 000 Menschen in Deutschland leiden an einer erkannten chronisch entzündlichen Darmkrankheit (CED). Doch es gibt Aufklärungsbedarf. Aus diesem Grund veranstaltet die Deutsche Morbus Crohn/Colitis ulcerosa-Vereinigung (DCCV) am Samstag, 5. November, ein Arzt-Patienten-Seminar.

Es ist das erste seiner Art in Pforzheim, betont Manuela Zachmann Schneider von der DCCV. „Wir wollen Betroffene ansprechen, informieren und den Austausch mit den Fachärzten ermöglichen.“ Zwischen 9.30 und 13 Uhr werden im Hörsaal W2.3.15 der Hochschule Experten zu verschiedenen Aspekten des Themenkomplexes sprechen. Damit deckt das Seminar die medizinische Seite von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wie auch soziale, psychische Aspekte ab.

Mehr Informationen beim DCCV im Internet auf www.dccv.de per E-Mail an mzachmann-schneider@dccv.de sowie unter (0 72 46) 30 59 69.

Mehr lesen Sie am Donnerstag, 27. Oktober, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.