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Sie füllen den europäischen Gedanken mit Leben: Marek Klimanski (PZ), Liane Bley (Internationaler Beirat), Katharina Leicht (Deutsch-Russische Gesellschaft), Professor Andreas Heinemann-Grüder, Wenzel Philipp (Deutsch-Polnische Gesellschaft), Tobias Volle (Kulturbürgermeister) und Hilde Neidhardt (erste Landesbeamtin des Enzkreises) von links.
Andrea Sehling
Pforzheim
Experte analysiert gegenwärtige Lage in Polen, der Ukraine und Russland im Landratsamt
  • Andrea Sehling

Pforzheim. Welche Bruchlinien charakterisieren die aktuelle politische Lage in Osteuropa? Wie hat sich die Einstellung zur Demokratie in diesen Staaten entwickelt? Welche Rolle spielt die Europäische Union in diesem Prozess? Professor Andreas Heinemann-Grüder, renommierter Historiker und Osteuropa-Experte, thematisierte in seinem Vortrag „Bruchlinien in Osteuropa“ am Montagabend im Landratsamt aktuelle Konflikte in Polen, der Ukraine und Russland. Damit starteten die Deutsch-Polnische, die Deutsch-Ukrainische und die Deutsch-Russische Gesellschaft Pforzheim/Enzkreis eine dreiteilige Vortragsreihe, bei der die komplexen Entwicklungen in Osteuropa von ausgewiesenen Experten dargestellt werden.

Professor Andreas Heinemann-Grüder, Spezialist für

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