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Weltkriegsbombe Fundstelle Oststadt Entschärft
Erdem Önder, Stefano Canora und Daniel Kuhn vom Kampfmittelbeseitigungsdienst an der entschärften Luftmine. Erst bei der späteren Reinigung zeigte sich ihr überraschend guter Zustand. Die Hülle könnte deshalb erhalten bleiben.
Röhr
Pforzheim
Experten von Zustand überrascht: Pforzheims Weltkriegsbombe könnte tatsächlich Ausstellungsstück werden

Pforzheim. Die Bombe ist weg. Erledigt ist sie noch lange nicht. Fast drei Monate ist es her, dass die Fachleute des Kampfmittelbeseitigungsdienstes im Oststadtpark eine britische Luftmine vom Typ HC 4000 entschärften. Rund 30.000 Menschen mussten dafür ihre Wohnungen verlassen – nach damaliger Einschätzung wohl die größte Evakuierung dieser Art in Baden-Württemberg.

Danach wurde der fast drei Meter lange und rund 1,8 Tonnen schwere Stahlkoloss auf einen waldgrünen Lastwagen vom Kampfmittelbeseitigungsdienst gehievt und abtransportiert.

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