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Illustration zur häuslichen Gewalt
Die 51-Jährige hat dem Mann "blutige Wunden" zugefügt (Symbolbild). Mehr ist bisher nicht bekannt.
Fabian Sommer/dpa
Pforzheim
Fall der Pforzheimerin, die Mann getötet haben soll: Normalerweise eskaliert Häusliche Gewalt andersherum

Pforzheim. Zu dem Tötungsdelikt, das am Freitag in Pforzheim stattgefunden hat, hüllen sich Polizei und Staatsanwaltschaft in Schweigen. Eine Frau soll einem Mann, mit dem sie in „familiärer Beziehung“ stand, in einer Wohnung so starke blutende Wunden zugefügt haben, dass er kurz darauf im Krankenhaus starb (die PZ berichtete). Die Behörden geben weder preis, wo sich der Fall in Pforzheim ereignet hat, noch ob die beiden ein Liebespaar waren. Die Frau sitzt in Untersuchungshaft, es besteht der Verdacht des Totschlags. Ein seltener Fall: In der Regel sind es Männer, die in der Familie gewalttätig werden, wie ein Blick in die Statistik und vergangene Fälle in Pforzheim zeigt.

Weil die Tat erst wenige Tagen alt ist und die Ermittlungen

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