
Fatih Moschee lädt zum Fastenbrechen – und auch ein ehemaliger AfD-Stadtrat kommt vorbei
Pforzheim. Die kleine Halle hinter der pittoresken Fatih Moschee am Ostende von Pforzheim ist zurzeit ein Provisorium. Der zur Moschee gehörende Verein baut dort um: Die Wände sind noch nicht ganz verputzt und der Boden muss gerichtet werden. Am Donnerstag hat die Gemeinde, wie jedes Jahr, Vertreter anderer Religionen und Politiker zum Fastenbrechen eingeladen. Alle, unabhängig, welcher Partei sie angehören.
Rund 200 bis 250 Menschen kommen während des Ramadans abends zum „Iftar“ in der türkischen Moschee-Gemeinde zusammen. Es sei eine „Zeit des Anstands und der Besinnung“, sagt Staatsminister Gunther Krichbaum, der in der Regel keine Einladung der muslimischen Gemeinde ausschlägt. Von
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