
Pforzheim. Die Tatwaffe mutiert im Lauf des Gerichtsverfahrens vor Richterin Stéphane Ambs mehrmals. Erst ist es ein Brotmesser, dann ein Buttermesser und letztlich irgendwas dazwischen in einer Größe, die man einem Steakmesser zuordnen könnte. Allerdings ein abgenutztes mit lädierter Spitze. Und trotzdem ein Gegenstand, mit dem im August 2025 ein 94-jähriger Patient in einem Pforzheimer Krankenhaus am Bauch verletzt wird.
Oberflächlich eher, aber sichtbar und blutend.
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