Berlin/Pforzheim. Die Unternehmen Geiger Aero aus Pforzheim und MIMplus aus Ispringen ziehen nach ihrer Teilnahme an der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin ein positives Fazit. Vom 10. bis 12. Juni präsentierte sich Geiger Aero erstmals mit einem eigenen Stand im Zuliefererbereich der Messe.
Gemeinsam mit MIMplus stellte das Unternehmen Kompetenzen und Fertigungslösungen aus der Region Pforzheim-Enzkreis einem internationalen Fachpublikum vor. Während der drei Messetage seien zahlreiche neue Kontakte zu Unternehmen der Luftfahrtbranche geknüpft und bestehende Beziehungen vertieft worden.


Rheinmetall will Lenkflugkörper mit Südkoreanern fertigen
Besonderes Interesse habe ein ausgestelltes Modell einer Flugzeugturbine geweckt. Daran hätten sich Gespräche über Lösungen in den Bereichen Werkzeuge, Sondermaschinen und Bauteilfertigung angeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens steige der Bedarf an flexiblen und spezialisierten Lösungen für Wartungsbetriebe sowie Flugzeughersteller.
Zum Abschluss der Messe nahm Geschäftsführer Dr. Moritz Geiger an einem Meet-and-Greet teil. Dort tauschte er sich mit Ministerpräsident Cem Özdemir und dem Luftfahrtkoordinator des Landes Baden-Württemberg, Prof. Dr. Stephan Staudacher, über die Gründung seines Unternehmens und die Perspektiven des Luftfahrtstandorts Baden-Württemberg aus.


Neue Rechte für Fluggäste - Das soll sich ändern
„Die ILA war für uns eine hervorragende Gelegenheit, unser Unternehmen und unsere Kompetenzen einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Die Vielzahl der Gespräche und das große Interesse an unseren Lösungen bestätigen unseren Kurs“, resümiert Geiger.


Zwölf Tote bei Flugzeugabsturz in Missouri



