
Pforzheim. Vordergründig geht es um einen Grundstücksstreit in der Südstadt – der kontroverse Schriftverkehr zwischen dem Privatmann Andreas Frank und verschiedenen Stellen der Pforzheimer Stadtverwaltung dauert bereits rund vier Jahre. Doch für den gebürtigen Pforzheimer, der nach 40 Jahren in der Fremde zurückkehrte in sein Elternhaus am Großen Lückenweg, steckt mehr dahinter. Die Vorwürfe, die er der Stadt macht, gipfeln in dem Verdacht, es könne sich um Rechtsbruch, versuchte Bestechung und Korruption handeln, darüber hinaus Untätigkeit der Widerspruchsbehörde: des Regierungspräsidiums Karlsruhe (RP).
Das RP hatte elegant auf die Beschwerde des 68-Jährigen reagiert und darauf verwiesen, Frank möge eben den
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