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Touristisch in die Zukunft: Isabell Prior und Oliver Reitz vom WSP (links) freuen sich mit Enzkreis-Kollege Jochen Enke (rechts) über den Projektbericht von Karen Kaden und Karin Mußhoff mit Professorin Martina Shakya (von links). Nicht im Bild, aber an der Studie beteiligt, sind auch Lisa Richter und Muriel Wagner.  Foto: Meyer 

Gemeinsam touristisch stärker: Pforzheim und Enzkreis ziehen an einem Strang

Pforzheim/Enzkreis. Den Tourismus in der Region zu stärken, haben sich Isabell Prior, Leiterin des Tourismusmarketings des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), und Jochen Enke, Tourismusbeauftragter des Enzkreises, zur gemeinsamen Aufgabe gemacht. Unterstützt wurden sie dabei zuletzt durch Studentinnen der Heilbronner Hochschule. Ihren Projektbericht haben sie jetzt an die Verantwortlichen übergeben. „Damit liegen uns Tourismuszahlen vor, die wir so nicht erwartet haben und auch noch nie hatten“, sagt Prior. Die Studie zeige, „dass der Tourismus in Pforzheim und dem Enzkreis seine Berechtigung hat und ein Wirtschaftsfaktor ist“, ergänzt WSP-Direktor Oliver Reitz. Nun gelte es, die Vermarktung zu optimieren. „Da stehen wir noch ganz am Anfang“, gesteht Enke. Die PZ zeigt auf, was die Studie ergab und was das für die Zukunft bedeutet.

Was haben die Befragungen ergeben?

Der umfangreichen Analyse der vier Studierenden im Masterstudiengang Nachhaltiger Tourismus liegt die Befragung von 90 Dienstleistern wie

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