
Liebe – es ist ein vielschichtiges Phänomen. Ein universelles Gefühl, das sich in zahlreichen Facetten zeigt. Von romantischer Zuneigung über elterliche Fürsorge bis hin zu gesellschaftlichem Mitgefühl – die Liebe durchdringt alle Lebensbereiche. Eine finnische Studie hat gezeigt, dass verschiedene Formen der Liebe unterschiedliche Bereiche des Gehirns aktivieren – wobei die stärksten Reaktionen bei der elterlichen Liebe zu eigenen Kindern und bei romantischer Liebe gemessen wurden. Am Valentinstag, 14. Februar, wird besonders die romantische Liebe zelebriert.
Was dabei im Gehirn passiert, ist breit erforscht: Wenn wir frisch verliebt sind, wird unser Gehirn von einem „neurochemischen Cocktail“ überflutet.
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