
Pforzheim. Ruhig schien es in der harten Phase der Corona-Krise um das ambitionierte städtebauliche Großprojekt „Wohnen im Norden“ geworden zu sein. So ruhig, dass insbesondere die Kritiker des Vorhabens mutmaßten, die Stadtverwaltung könnte die Planungen angesichts der Proteste aus der Bürgerschaft zurückgestellt haben. Auch über einen Neustart der Öffentlichkeitsbeteiligung als Folge der Querelen bei einer ersten derartigen Aktion wird spekuliert. Was ist da dran? Die PZ hat über den städtischen Sprecher Philip Mukherjee beim Dezernat von Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler nachgehakt.
Von Bewohnern der Nordstadt wird vermutet,
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