
Pforzheim. „Frauengesundheit darf kein Nischenthema mehr sein“, schreibt die Gynäkologin Judith Bildau in ihrem Buch „Body in Balance“. Dass es mehr als die Hälfte der Bevölkerung auch satt hat, seit Jahrhunderten in der Medizin benachteiligt zu werden, zeigte sich am Mittwochabend im PZ-Autorenforum. Die Fachärztin, mit eigener Praxis in Rom, schilderte den Frauen im ausverkauften Raum – in dem auch drei Männer waren –, wie sie ihre Hormone verstehen und unerklärliche Beschwerden loswerden können. Für Bildau seien es eher Beschwerden, die „auf unerklärliche Weise immer noch nicht mit Hormonen in Verbindung gebracht werden“.
Benachteiligung in der Medizin
Die Botschaft von Bildau wird klar, wenn sie aus der Einleitung ihres Buches vorliest: Frauen finden
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