
- Stefan Friedrich
Pforzheim. Zwei Luftballons wehen im starken Wind, ein weißer und ein grüner, direkt unter dem Schild mit der Aufschrift KiWi. Davor stehen Familien mit Kindern, die Spaß an den riesigen Seifenblasen haben, die in die Luft steigen. Ein Bild, das symbolhaft für die geflüchteten Familien ist, die seit zehn Jahren von der Beratungsstelle KiWi – das bedeutet: „Kinder der Welt integrieren“ – unterstützt werden. Sie haben stürmische Zeiten erlebt, auf der Suche nach einem glücklicheren Leben vor allem auch für ihre Kinder – sofern diese nicht alleine unterwegs waren. Unbegleitete minderjährige Geflüchtete werden ebenfalls von KiWi betreut. Die Klienten kommen aus Syrien, Afghanistan, aus der Türkei und der Ukraine oder aus dem afrikanischen Raum.
„Wenn man rein auf die Zahlen schaut, kann man sagen: Wir haben gut zu tun gehabt“, resümiert Diplompsychologin Verena Strobl die
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