Pforzheim. Um neue Studierende des Fachbereichs Maschinenbau erfolgreich ins Studium einzuführen, hat die Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim eine interaktive Onboarding-Woche ins Leben gerufen. Wie die Hochschule mitteilte, begrüßten der Dekan der Fakultät, Professor Ingolf Müller, und der Prodekan, Professor Jürgen Bauer, die Erstsemester. Im Verlauf der ersten Woche gab es zudem verschiedene Infoveranstaltungen sowie Workshops. Studentische Buddys (eine Art „Kümmerer“) nahmen die Erstsemester an die Hand.
Ein gemeinsames Frühstück bildete den Auftakt, gefolgt vom interaktiven Workshop „How to study“, geleitet von den Dozentinnen Alexandra Göhring und Karina Kober. Die neuen Maschinenbau-Studierenden erhielten Tipps zur Selbstorganisation und Studienplanung. „Diese Workshops stärken nicht nur den Teamgeist, sondern helfen den Studierenden auch, sich gezielt auf die Anforderungen des Maschinenbaustudiums vorzubereiten“, so Göhring.
Höhepunkt der Woche war die interaktive Labor-Challenge, bei der die Studierenden die Werkstätten des Fachbereichs erkunden konnten. In Teamaufgaben lernten sie, mit den Maschinen und Geräten umzugehen, die sie im Laufe ihres Studiums intensiv nutzen werden.
Innerhalb der Onboarding-Woche fanden auch Firmenexkursionen statt, die einen wichtigen Einblick in die Industrie geben sollten. Die Studierenden des Maschinenbaus besuchten die Unternehmen TSK Schill GmbH, ADMEDES GmbH, OTEC Präzisionsfinish und ALTATEC & CAMLOG GmbH. Die Exkursionen gaben ihnen nicht nur die Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen, sondern auch ein Gefühl für ihre zukünftige Rolle als Ingenieurinnen und Ingenieure zu entwickeln.
Darüber hinaus konnten sich die Studierenden untereinander vernetzen und kennenlernen. Jeder Gruppe von bis zu zehn Maschinenbau-Erstsemestern wurde ein studentischer Buddy aus höheren Semestern zugeteilt, der als Ansprechpartner für Fragen rund um das Studium zur Verfügung stand. Diese persönliche Betreuung soll den Neuankömmlingen helfen, sich schnell in die Gemeinschaft zu integrieren.
Insgesamt war die Veranstaltung ein großer Erfolg: „Die Studierenden fühlten sich gut informiert, unterstützt und viele äußerten ihre Vorfreude auf die kommenden Semester“, sagt Prodekan Jürgen Bauer.

