
Als Wiestaw Kramski das tibetische Totenbuch in die Hände fiel, veränderte die buddhistische Schrift, die weit ins 8. Jahrhundert reicht, sein Leben. Plötzlich glaubte er, Dinge zu erkennen, die anderen verborgen blieben. „Bis dahin habe ich meine Mutter, die ein bisschen sensitiv in diese Richtung gedacht hat, belächelt. So wie jetzt die kritischen Stimmen hier sind“, sagt Kramski. Denn der Gründer des gleichnamigen Stanztechnik- und Spritzguss-Spezialisten hat eine Leidenschaft für Unerklärliches, Außerirdische, unbekannte Flugobjekte und mögliche Vertuschungen – Themen, die dem Zeitgeist entsprechen.
Wiestaw Kramski ist eine ungewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit – einer, der beharrlich einer Idee nachging und 1978 ein
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