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Frustrierend: Manche Brautpaare mussten ihren Hochzeitstermin bereits mehrfach verschieben, weil die Corona-Regeln eine Feier – so wie sie diese sich wünschen – derzeit einfach nicht zulassen. Foto: imajans – stock.adobe.com/Sibka
Pforzheim
Immer noch Corona: Erneut sagen viele Hochzeitspaare in Pforzheim ihre Trauung ab

Pforzheim. Eigentlich hätte dieser Samstag der schönste Tag im Leben von Sarah und Daniel Ehrismann sein sollen. Doch daraus wird nichts. Wieder mal. Es ist bereits der zweite kirchliche Trauungstermin, den das Paar aus dem Arlinger aufgrund der Pandemie kurzfristig verschieben musste. Die Entscheidung fiel bereits vor einigen Wochen, als erstmals von einer Notbremse die Rede war. „Da war uns klar, dass der Tag so nicht stattfinden kann“, erzählt die 27-jährige Braut gefasst, die der PZ ihre Lage bereits vor wenigen Wochen geschildert hatte. Damals noch voller Optimismus. Den scheint sie aber auch jetzt nicht verloren zu haben. Ein Ersatztermin für 2022 ist bereits gefunden. „Aller guten Dinge sind drei“, sagt die junge Frau. Dieses Mal setze man auf den Herbst, „der April ist wohl einfach nicht unser Monat“.

Dass immer mehr Paare zu einer Herbsthochzeit tendieren, beobachtet die katholische Kirche generell – und das nicht erst seit Corona. Während in St. Elisabeth und Liebfrauen nur zwei der ursprünglich vier geplanten Hochzeiten unter „peinlich genauer“ Einhaltung

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