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Kinder erkunden im Unterricht die Welt: Integrationsministerin Bilkay Öney  (links) besucht eine der Vorbereitungsklassen an der Insel-Grundschule. Sie  werden jetzt aufgelöst. Die Kinder werden deshalb momentan auf normale Schulen  in ihren Quartieren verteilt.
Kinder erkunden im Unterricht die Welt: Integrationsministerin Bilkay Öney (links) besucht eine der Vorbereitungsklassen an der Insel-Grundschule. Sie werden jetzt aufgelöst. Die Kinder werden deshalb momentan auf normale Schulen in ihren Quartieren verteilt. © Ketterl
18.07.2011

Integrationsministerin Bilkay Öney zu Gast

PFORZHEIM. Seit zwei Monaten arbeitet sie als Integrationsministerin in Baden-Württemberg, für einen Tag kam die 41-jährige Deutsch-Türkin Bilkay Öney nach Pforzheim: Einer Stadt, die einen über 40 prozentigen Migrantenanteil hat, wie Oberbürgermeister Gert Hager anmerkte. Und in der momentan 1600 irakische Flüchtlinge leben – so viele wie sonst nirgendwo in Baden-Württemberg.

Tendenz steigend. Dass Pforzheim die Kosten, die durch seine Integrationsbemühungen entstehen, nicht alleine stemmen kann– darüber war sich Öney im Gespräch Hager einig. Und auch, dass es der politischen Rückendeckung bedürfe. Öney hatte zuvor in Begleitung von Bürgermeisterin Monika Müller einen Alphabetisierungskurs im Familienzentrum Nord besucht. An der Inselgrundschule schaute sie dem Unterricht in einer Vorbereitungsklasse zu. Pm

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