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Friedenspreis Düzen Tekkal
Düzen Tekkal zieht das Publikum eine halbe Stunde lang in ihren Bann mit ihrer klaren Haltung gegen Hass und Spaltung.
Meyer
Pforzheim
Islamismus und Rechtsextremismus: Pforzheimer Friedenspreis-Trägerin Tekkal warnt vor den „bösen Zwillingen“

Pforzheim. Düzen Tekkal, wortmächtige, leidenschaftliche Streiterin für Demokratie, Miteinander und Einsatz für Schwächere, zieht am Donnerstag über 400 Anwesende nebst den Zuschauern des Live Streams sofort in ihren Bann, von denen viele nicht leicht zu beeindrucken sind. Alle Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises sind da, Landtagsabgeordnete, Künstler von internationalem Rang, global agierende Unternehmer, bürgerschaftliche Repräsentanten, aber auch viele Jugendliche. Sie alle hängen an Tekkals Lippen, die frei spricht in ihrer Dankesrede. Vieles führt sie darin auf den Völkermord an den Yeziden durch die Terrororganisation Islamischer Staat im Irak 2014/15 zurück. Und die 46-Jährige nutzt den Moment, um angesichts eines aktuellen Abschiebeflugs mit Frauen und Mädchen in den Irak, wo die Yeziden weiter in Gefahr sind, einen Stopp derartiger Aktionen zu fordern.

Das Reuchlinhaus, Heimat des Schmuckmuseums, ist Glanz gewöhnt. Und doch glänzt

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