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Zwischen Trauma und Heimat
Ahmet Kurt, Christiane Quincke und Michael Blume (von links) wollen, dass Jesiden in Deutschland bleiben können.
Meyer
Pforzheim
Jesiden in Pforzheim wegen Abschiebedruck in Sorge

Pforzheim. Ahmet Kurt kam 1987 als einer der ersten Jesiden nach Pforzheim. Heute lebt hier – neben Celle in Niedersachsen – die größte jesidische Diaspora außerhalb des Iraks und Kurt ist Vorsitzender des „Êzîdischen Zentrum BW-Pforzheim“.

Das Zentrum wurde 2008 gegründet und hat 280 Mitglieder. Rund 7000 Jesiden leben seiner Einschätzung nach inzwischen in Pforzheim – und Kurt sorgt sich.

Im jesidischen Gemeindezentrum luden er und Christiane Quincke, Dekanin der Evangelischen Kirche in

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