
- Linus Weber
Pforzheim. An der Fritz-Erler-Schule hat am Mittwoch nach längerer Corona-Zwangspause wieder eine echte Schuldebatte stattgefunden, bei der die besten jungen Debattanten und Debattantinnen unterschiedlicher Altersstufen bei dem Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“ gegeneinander antraten. Die Schülerinnen und Schüler diskutierten in Gruppen über schulische und politische Fragen, zum Beispiel darüber, ob eine Obergrenze für den täglichen Wasserverbrauch eingeführt werden sollte oder ob öffentliche Grünanlagen mit essbaren Pflanzen bepflanzt werden sollen, die von der Bevölkerung kostenfrei geerntet werden dürfen. Die Fritz-Erler-Schule ist nach eigenen Angaben die einzige aktive „Jugend debattiert)-Schule in Pforzheim. Die Lehrerin und Organisatorin Hanne Stinshoff betont, es sei großartig, dass dieses Debattenformat, das einen wirklichen Beitrag zur Demokratieerziehung leiste, wieder vor Ort mit Publikum stattfinden könne. Mit dabei waren das Markgrafen-, Lessing- und Humboldt-Gymnasium aus Karlsruhe, das Eichendorff-Gymnasium aus Ettlingen, die Augustenburg-Gemeinschaftsschule aus Grötzingen, die Mörike-Realschule aus Mühlacker und natürlich die gastgebende Fritz-Erler-Schule.
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