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Nach der Sanierung ist der Jugendtreff seit einigen Wochen wieder in Betrieb: Zur Einweihung des Neo wagte sich Sozialbürgermeisterin Monika Müller ans Billard. Der Treff in der Oststadt hat fünf Mal in der Woche geöffnet. Eine Fachkraft betreut nicht nur die Freizeitaktivitäten sondern ist mit Honorarkräften auch für politische Bildung zuständig.
Nach der Sanierung ist der Jugendtreff seit einigen Wochen wieder in Betrieb: Zur Einweihung des Neo wagte sich Sozialbürgermeisterin Monika Müller ans Billard. Der Treff in der Oststadt hat fünf Mal in der Woche geöffnet. Eine Fachkraft betreut nicht nur die Freizeitaktivitäten sondern ist mit Honorarkräften auch für politische Bildung zuständig.
04.08.2017

Jugendtreffs auf dem Prüfstand

Wie soll die Kinder- und Jugendarbeit ab 2018 in der Goldstadt aussehen? In einer Stadt mit knapp 10 000 Jugendlichen im Alter von zehn bis 18 Jahren von denen ein Großteil ausländischen Ursprungs ist und in armen beengten Verhältnissen aufwächst? Darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen in der Verwaltung und beim Stadtjugendring.

Die Verwaltung hat auf der Grundlage von Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft 78, einer Einrichtung des Jugendhilfeausschusses, Grundsätze formuliert, die im Herbst in einer politischen Entscheidung münden sollen. Ihr liegen mehrere Gespräche mit externen Experten zugrunde. Dabei schneiden die Angebote für die 4550 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren bis auf wenige Lücken gut ab und sollen künftig auf die Grundschulbezirke zugeschnitten sein.

Bei den Angeboten für Ältere stellt die Verwaltung laut Sozialbürgermeisterin Monika Müller jedoch mehrere Schwachpunkte fest. Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.