Vier jordanische Schmuckdesignerinnen und vier Studierende des Studiengangs Schmuck an der Hochschule Pforzheim erhalten beim Austauschprogramm Einblicke in verschiedene Schmucktechniken.
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Junge Designer lernen Schmucktechniken aus Pforzheim kennen
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Pforzheim. In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Jordanien, Turquoise Mountain Levant, der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim und dem EMMA – Kreativzentrum Pforzheim findet ab diesem Montag, 13. bis einschließlich, Freitag, 17. Juli ein Austauschprogramm für ausgewählte junge Schmuckdesignern aus Amman, Jordanien und Pforzheim statt. Das geht aus einer Pressemitteilung der Stadt Pforzheim hervor. 

Vier jordanische Schmuckdesignerinnen und vier Studierende des Studiengangs Schmuck an der Hochschule Pforzheim treten eine Woche lang in kreativen und kulturellen Austausch und erkunden zeitgenössische, internationale Schmucktechniken. Neben Workshops und gemeinsamer Projektarbeit erhalten die Teilnehmenden in der Fakultät für Gestaltung und dem EMMA – Kreativzentrum Pforzheim, Einblicke in verschiedene Schmucktechniken, unter anderem in alte Schmuckfertigungstechniken mit historischen Maschinen, die durch das Langzeitprojekt „Pforzheim revisited“ bewahrt werden. Zudem lernen sie professionelle Schmuckdesigner aus der Region kennen.

Der Austausch soll die Teilnehmenden dazu anregen, ihre Arbeitspraxis durch die kollaborative Erforschung neuer Materialien, Techniken und Konzepte zu erweitern und ihre berufliche Weiterbildung fördern. Das Goethe-Institut Jordanien organisiert und unterstützt ein breites Spektrum von kulturellen Veranstaltungen zur Präsentation deutscher Kultur und zum interkulturellen Austausch. Das Goethe-Institut Jordanien ist Mitglied von EUNIC Jordan, dem Netzwerk nationaler europäischer Kulturinstitutionen, das kulturelle Vielfalt innerhalb und außerhalb der Europäischen Union fördert sowie kulturellen Dialog und Austausch stärkt.

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