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Intelligente Videoüberwachung gegen Kriminalität
Eine KI-Software soll Bewegungsmuster auswerten und so Schläge, Tritte, Schubsen oder eine Gruppenbildung erkennen: Pforzheim aber muss auf einen solchen Ansatz aber bis auf Weiteres verzichten.
picture alliance/dpa
Pforzheim
Keine Fördergelder für KI-Kameras: Pforzheim gilt als zu sichere Großstadt

Pforzheim. In einem Schreiben an Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CDU) hatte ihr Parteifreund Oberbürgermeister Peter Boch um Unterstützung gebeten. Auch Staatsminister Gunther Krichbaum (CDU) machte sich in dieser Sache für seine Heimatstadt stark. Genutzt hat es nichts. Pforzheim erhält keine Fördergelder für eine KI-unterstützte Videoüberwachung. Diese für viele bittere Nachricht erhielten die Stadträte am Montagabend im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen von Philipp Linde, Leiter der städtischen Abteilung Smart City.

Wie berichtet, wollte sich Pforzheim am Projekt „Aware“ beteiligen, das eine durch Künstliche Intelligenz (KI) anonymisierte und damit datenschutzgerechte

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