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Schland! Was für ein Fest: Tausende feuern im Enzauenbiergarten die deutsche Mannschaft im Finale der WM 2014 gegen Argentinien an. Archiv foto: Seibel 

Keine euphorischen Feiern? Gastronomen, Politik und Polizei zur Fußball-EM in Pforzheim

Pforzheim. „Kann man bei Euch Fußball gucken?“ – eine der meistgestellten Fragen dieser Tage an Frank Daudert, den Betreiber des Enzauenbiergartens, theoretisch eine der größten Open-Air-Bühnen, was die Übertragung von sportlichen Großereignissen angeht. Die kommende Europameisterschaft im Fußball ist eines. Doch der eigentliche Schiedsrichter steht bei Public Viewing nicht auf dem Platz oder sitzt im Keller. Es ist Corona – und die bereitet Gastronomen Kopfzerbrechen beziehungsweise macht ihnen einen Strich durch die Rechnung.

„Zwei der drei Spiele der deutschen Mannschaft beginnen erst um 21 Uhr“, sagt Daudert – „da muss ich in Pforzheim in der ersten Stufe der Lockerung zumachen.“

Fernseher unterm Zelt

Keine Großleinwand also, auch nicht bei

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