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Kleiner Auffahrunfall bedingt Helikopter-Einsatz und A8-Sperrung

Pforzheim. Eigentlich war es nur ein kleiner Auffahrunfall, auch vermeldet das Polizeiprotokoll keine Schwerverletzten – und trotzdem musste die A8 am Mittwoch nach 20 Uhr kurzzeitig gesperrt werden. Ein alarmierter Rettungshubschrauber musste nämlich auf der Autobahn landen und flog dann nach Klärung der Angelegenheit weiter. Ob er eine verletzte Person transportiert hatte, war zunächst nicht zu ermitteln.

Kurz vor 20 Uhr kam es in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen den A8-Anschlussstellen Pforzheim-Nord und -West wegen einer Nachtbaustelle und der damit verbundenen Sperrung des linken Fahrstreifens zu stockendem Verkehr. Ein 47-jähriger Wohnmobil-Fahrer hatte gerade wieder Gas gegeben, weil er glaubte, dass der Verkehr vor ihm anrollen würde. Doch ein 49-jähriger VW-Fahrer vor ihm schätzte die Situation anders ein, weshalb ihm das Wohnmobil ins Heck seines Volkswagens krachte. Der VW-Fahrer soll leicht verletzt worden sein. Den Sachschaden an beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf etwa 18.000 Euro.

Die A8-Sperre wegen Landung und Start des Rettungshubschraubers soll nach Auskunft der Polizei nicht länger als eine Viertelstunde gedauert haben. Es gab daher einen Stau.

Thomas Kurtz

Thomas Kurtz

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