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Gemeinsam an einem Strang ziehen, statt gemeinsame Kompromisse zu zerreden, muss die Lehre aus der gescheiterten Ampel auf Bundesebene sein.
Bernd Weißbrod/dpa/pz
Pforzheim
Kommentar von PZ-Redakteur zu Koalitionsverhandlungen

Pforzheim. Man muss kein Prophet sein, um zu sagen, dass es in Stuttgart weitergehen wird wie bisher: mit Grün-Schwarz. Rechnerisch ist es ohne AfD-Beteiligung schlicht die einzige mögliche Koalition. Trotzdem hat es von der Wahl bis zum Ende der Sondierungsgespräche der beiden Partner, die schon zehn Jahre zusammen regiert haben, gut fünf Wochen gedauert. Warum? Weil es zumindest nach dem Willen der CDU kein „Weiter wie bisher“ geben soll.

Linke Politik – für die aber der wohl kommende Grünen-Ministerpräsident Cem Özdemr eh nicht steht – sei mit ihm nicht zu machen,

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