
Kopflose Passanten, Kürbisskulptur: So spektakulär soll Pforzheims „Herbstglühen“ werden
Pforzheim. Pünktlich zum Pressetermin lässt sich der Namensgeber endlich blicken. Regen tröpfelt vor den Fenstern des Cafés „Buch und Bohne“ im Pforzheimer Thalia, die lange noch so hohen Temperaturen haben inzwischen einen herbstlichen Touch. Eben diese Stimmung wird das „Herbstglühen“ am verkaufsoffenen Sonntag, 11. Oktober, auf vielfältigste Weise aufgreifen. Ein „dankbares Thema“, sagt WSPDirektor Oliver Reitz, der wie die Einzelhändler und viele Bürger von der Weiterentwicklung des früheren „Goldstadtfiebers“ begeistert ist.
„Schön cosy, Decke drüber, ein Buch in die Hand.“ So beschreibt Hausherrin Erika Föst das Bedürfnis, das sich nun einstellt.
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