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So soll die Zinser-Filiale aussehen.
Steinhoff Haehnel Architekten
Pforzheim
Kritik an Zinser-Deal: Wurde der Pforzheimer Gemeinderat von Rathausspitze übergangen?

Pforzheim. Der Umgang der Rathausspitze mit Transparenz und die Frage, ob eine städtische Tochtergesellschaft in unwirtschaftliche Projekte investieren soll, beschäftigt den Pforzheimer Gemeinderat weiter. In der Hauptausschusssitzung am Dienstag stand eine konkrete Vorlage im Mittelpunkt: Die Stadt soll der Stadtbau GmbH einen Sanierungszuschuss von 3 Millionen Euro für den Umbau des ehemaligen C&A-Gebäudes in der Östlichen Karl-Friedrich-Straße 1 gewähren, wo sich das Modehaus Zinser ansiedeln soll. Das Projekt soll die Innenstadt als Handels- und Dienstleistungsstandort stärken und neue Impulse für die Entwicklung der Schlossberghöfe setzen – ergänzt durch bereits bekannte 13 Millionen Euro für Renovierung und Umbau sowie günstige Mietkonditionen mit möglichen Mietaussetzungen.

Auch Kritik sogar aus der CDU

Martin Erhardt (CDU), Professor für Steuer- und Revisionswesen, übte scharfe Kritik, wobei er deutlich machte, dass seine Fraktion mehrheitlich hinter der Stadtverwaltung stehe: Die Stadt, mit über 100 Millionen Euro im Minus, könne

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