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Von links oben: AfD-Kandidat Alexsei Zimmer, Grünen-Kandidat Simon Schwarz, FDP-Mann Hans-Ulrich Rülke, CDU-Kandidat Andreas Renner.
AfD, Zac, Röhr
Pforzheim
Landtagswahl-Drama in Pforzheim: Vier hoffen aufs Direktmandat, für zwei ist es die einzige Chance

Pforzheim. Ein Landtagswahlkampf ist nicht die Fußball-Bundesliga. Deren Mitwirkende nennen auf Journalistenfrage nach dem Favoriten meist einen der Ihren – den FC Bayern München. Der wird’s dann in der Regel. Gähn. Was demgegenüber Spannung bis Dramatik verspricht: Die Pforzheimer Landtagskandidaten der etablierten Parteien halten das ganz anders. Vier der fünf gehen einer PZ-Nachfrage zufolge davon aus, dass sie selbst am 8. März 2026 gute bis sehr gute Chancen auf Platz 1 im Wahlkreis und damit aufs Direktmandat haben. Auch angesichts des neuen Wahlrechts mit getrennter Erst- und Zweitstimme.

Er habe, sagt FDP-Mann Hans-Ulrich Rülke, bei der Kommunalwahl mehr Stimmen erhalten als

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