
Landtagswahl-Drama in Pforzheim: Vier hoffen aufs Direktmandat, für zwei ist es die einzige Chance
Pforzheim. Ein Landtagswahlkampf ist nicht die Fußball-Bundesliga. Deren Mitwirkende nennen auf Journalistenfrage nach dem Favoriten meist einen der Ihren – den FC Bayern München. Der wird’s dann in der Regel. Gähn. Was demgegenüber Spannung bis Dramatik verspricht: Die Pforzheimer Landtagskandidaten der etablierten Parteien halten das ganz anders. Vier der fünf gehen einer PZ-Nachfrage zufolge davon aus, dass sie selbst am 8. März 2026 gute bis sehr gute Chancen auf Platz 1 im Wahlkreis und damit aufs Direktmandat haben. Auch angesichts des neuen Wahlrechts mit getrennter Erst- und Zweitstimme.
Er habe, sagt FDP-Mann Hans-Ulrich Rülke, bei der Kommunalwahl mehr Stimmen erhalten als
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