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Landtagswahl in Baden-Württemberg
Hans-Ulrich Rülke verliert durch das Scheitern der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde sein Landtagsmandat. Viele Vertreter aus Kirche, Sozialverbänden und Handwerk sehen darin eine Zäsur für Pforzheim, weil die Stadt eine wichtige Stimme im Landtag verliert.
Marijan Murat/dpa
Pforzheim
Lokale Reaktionen auf die Wahl: Rülkes Ende in Pforzheim sorgt für Bedauern

Pforzheim. Als Zäsur interpretiert Paul Taube von der Geschäftsführung des Kulturhauses Osterfeld den Umstand, dass die FDP im Landtag nicht mehr vertreten sein wird und somit auch der aus Pforzheim kommende, langjährige Landtagsfraktionsvorsitzende Hans-Ulrich Rülke sein Mandat verliert. Die Stadt müsse nun auf eine starke Stimme verzichten. Ganz ähnlich sehen das auch viele andere. Caritas-Geschäftsführerin Gabriele Weber attestiert Rülke, ein wichtiger Fürsprecher für Pforzheimer Belange gewesen zu sein. Sie finde das abrupte politische Ende für Rülke in Stuttgart sehr schade.

Diakonie-Geschäftsführer Thomas Lutz spricht von einer großen Überraschung, mit der niemand rechnen konnte. Dekanin Christiane Quincke

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