
Pforzheim. Als Zäsur interpretiert Paul Taube von der Geschäftsführung des Kulturhauses Osterfeld den Umstand, dass die FDP im Landtag nicht mehr vertreten sein wird und somit auch der aus Pforzheim kommende, langjährige Landtagsfraktionsvorsitzende Hans-Ulrich Rülke sein Mandat verliert. Die Stadt müsse nun auf eine starke Stimme verzichten. Ganz ähnlich sehen das auch viele andere. Caritas-Geschäftsführerin Gabriele Weber attestiert Rülke, ein wichtiger Fürsprecher für Pforzheimer Belange gewesen zu sein. Sie finde das abrupte politische Ende für Rülke in Stuttgart sehr schade.
Diakonie-Geschäftsführer Thomas Lutz spricht von einer großen Überraschung, mit der niemand rechnen konnte. Dekanin Christiane Quincke
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